Mittwoch, 27. Februar 2013

Schonend: Babyseife

 Bereits seit mehreren Jahren benutze ich die Elektra Babyseife von Fresh Line für mein abendliches abschminken. Auf herkömmliche Make-up-Entferner reagiert meine Haut meist mit Rötungen und Unreinheiten. Aber wie so oft im Leben, musste ich auch hier feststellen: Weniger ist manchmal mehr.
Jeden Abend seife ich also mein Gesicht ordentlich ein und entferne so spielend einfach den Schmutz des ganzen Tages. Anschließend verwende ich noch eine reichhaltige Nachtcreme von Nivea, da die Lauge der Seife die Haut ein wenig austrocknet.
Die milde Seife für Babys und Kinder mit Vanilleextrakt und Erdbeersaft ist sehr sanft für empfindliche Haut und hat durch Kamille, Gernanium und Ringelblume eine hautberuhigende Wirkung.

100g kosten 4,50 €

Fresh Line hat für jeden Seifenliebhaber ein unglaublich breites Sortiment an Seifen, Duschgelen,Cremes, Gesichtsmasken und Haarprodukten. Auch Badekugeln sind Teil der Produktpalette. Die Marke stammt aus Griechenland und so hat auch jedes Produkt einen antiken griechischen Namen. Es macht unglaublich Spaß sich durch die Regale zu schnüffeln und die passende Seife für sich zu finden.

Zu finden ist ein Fresh Line Shop im Alexa in Berlin oder im eigenen Onlineshop.

Freitag, 22. Februar 2013

All-Time-Favorit: Tangle Teezer

Ich habe das Glück mit sehr unkomplizierten Haaren gesegnet zu sein, die das ein oder andere Farbexperiment gütig über sich ergehen lassen. Allerdings haben sehr schwere und dicke Haare auch ein paar Nachteile. Ich zum Beispiel kämme mir unter dicken Krokodilstränen nach dem Duschen die Haare - und das selbst mit Conditioner.

Mit rund 15 Euro in der Drogerie oder im Internet zu kaufen.


Dann, als ich beim Friseur mein Haupt wieder in einem natürlichen Blond erstrahlen lassen wollte, wurde mir ein kleiner, klobiger Plastikklumpen mit Borsten in die Hand gedrückt. Ein Tangle Teezer. Erinnerte mich rein optisch eher an einen Striegel als an ein Haarprodukt für Menschen.
Ich war begeistert. Der Tangle Teezer glitt durch meine Haare und nichts ziepte oder tuckte. Felt like heaven. Klar, dass ich mir auch einen zulegen musste. Seitdem ist er Tag für Tag ein treuer Begleiter. Egal wo ich hingehe, mein Tangle Teezer ist dabei.




Mittwoch, 20. Februar 2013

Raumduftliebe

Wie so viele andere auch, wünsche ich mir im Moment fast nichts sehnlicher als wärmere Temperaturen, Sonnenschein und das Ende des Winters.

Da ich schon seit längerem auf der Suche nach einem Raumduft war, der mir den Frühling in meine Wohnung bringt, aber nicht zu aufdringlich ist, war ich begeistert, als ich bei Depot vor der Ipuro Raumduftserie stand, die laut Werbung wahre Wunder vollbringen soll.

Kopfnote: Bergamotten, Grapefruit;  Herznote: Maiglöckchen, Rose;   
Basisnote: Moschus, Vanille

Gut, zugegeben, es haben mir nicht alle Düfte zugesagt. Viele erinnerten mich an die typischen "Gäste-WC" - Gerüche, aber hier und da war ich schier begeistert. Vanille geht ja sowieso immer, egal ob Winter oder Sommer, aber als ich schließlich vor der season line stand, erschnüffelte ich genau das Richtige für mich: White Orchid. Eine bezaubernde Mischung, die für mich nach Frühling und Zuhause riecht. Was mir besonders gut gefallen hat, war die Orchideenblüte, die in dem Duftgebräu schwimmt. Ist sogar ganz nett anzusehen. Durch die weißen Holzstäbchen wird das Duftwasser angesaugt und verteilt eine genau richtige Menge in die Umgebung.

Mit rund 20 Euro kein billiger Spaß, aber durchaus eine Investition wert.

Sonntag, 17. Februar 2013

DIY - Kopfkissenbezug

Als ich vor ein paar Monaten in meine erste eigene Wohnung zog, kaufte ich mir eine wundervolle Gardine bei Ikea, die ich mir schon seit einer gefühlten Ewigkeit zulegen wollte. Gesagt, getan.
Zudem stellte ich fest, dass sie um gut 40 cm gekürzt werden musste, weswegen ich nun 2 sehr lange Stücke Stoff bei mir rumfliegen hatte, sie mir aber zum wegschmeißen zu schade waren.
Die große Frage war nun: Was stelle ich damit an?
Als ich meinen Blick in meinem Schlafzimmer herumwandern ließ, blieb er an einem alten Kissen hängen, das ich schon öfters austauschen oder wenigstens mit einem neuen Bezug aufpeppeln wollte.
Ich nahm mit einem total kaputtem Geodreieck, an dem die Ecken fehlen einem professionellen Maßband Maß und holte Nadel und Faden aus der Schublade.

Die Materialien. Mehr braucht man nicht.
Mit diesen einfachen Schritten zaubert man sich ganz leicht einen Kissenbezug:

1. Maß nehmen. Nichts ist schlimmer als sein fertiges Werk zu betrachten, um dann festzustellen, dass es nicht passt. Glaubt mir.

2. Auf links zusammennähen. So ist es auch nicht weiter schlimm, wenn der Stoff nicht allzu gerade abgeschnitten wurde. Es ist bloß wichtig den Stoff relativ gerade zusammenzunähen. Am schnellsten geht das natürlich mit einer Nähmaschine, wer aber keine da hat - so wie ich - kann das auch ganz leicht per Hand nähen.

3. Knöpfe anbringen. Eine Seite offen lassen und mit 2 Knöpfen versehen. Ich hatte leider keine zur Hand und habe deshalb notgedrungen die Ersatzknöpfe von meinen Cardigans gemopst. Funktioniert wunderbar und erfüllt seinen Zweck.

Und schwupps hat man sich ein neues Kissen gezaubert.


Donnerstag, 14. Februar 2013

Weinroter Traum

Ich beobachte es in der letzten Zeit immer wieder: Bei Stress shoppe ich mehr im Internet. Ich habe in der freien Zeit, die ich mir zwischen meinen Lernsitzungen einfach genommen habe, nicht nur Klamotten, sondern auch Möbel nach Hause liefern lassen.
Ich bezweifle, dass ich die einzige bin, die auf diese Weise ihren Stress bewältigt.

Dieses tolle Paar Schuhe von Pier One habe ich im Sale erstanden und bin ganz vernarrt in dieses klassische Design gepaart mit einem tollen Farbton in weinrot.

Samstag, 9. Februar 2013

Investition des Jahres

Meine Errungenschaft: Ein Samsung Galaxy Tablet 2 (10.1 Zoll)

Andere fahren 2 mal im Jahr in den Urlaub, ich hingegen kaufe Schuhe, Klamotten und unter anderem auch ein paar technische Neuerungen. Diesen kleinen Freund hier habe ich mir Anfang des Jahres gekauft, getreu dem Motto "nach Weihnachten ist vor Weihnachten".
Begründet habe ich den Kauf mit der Beobachtung, dass viele meiner Kommilitonen während den Vorlesungen einen Tablet-PC vor sich hatten und von Folie zu Folie switchten. So kann man auch Kopierkosten sparen, dachte ich mir und nahm meinen Freund mit, der mich schließlich mit den hilfreichen Worten "Deine Entscheidung" quasi zum Kauf überredete.
Mittlerweile ist mein Tablet schon seit zwei Monaten in Betrieb und ich bereue den Kauf auf keinen Fall. Während meinen zahlreichen Bus- und Zugfahrten habe ich alle Dokumente zum lernen dabei, ganz zu schweigen von den vielen Apps, die mir häufig die Zeit vertreiben.
Es muss ja nicht immer ein überteuertes Apple-Produkt sein, zudem Samsung mit seinen Geräten ebenso tolle Funktionen und Qualität liefert.

Donnerstag, 7. Februar 2013

Poesie: Nacht


Es zieht uns raus,
raus in die Nacht
Eine Nacht voll bunter Lichter
Schatten in den Gassen
sie flüstern uns zu
doch sie kriegen uns nicht zu fassen

Es zieht uns raus,
raus in die Nacht
Eine Nacht nur für uns beide
gehen Hand in Hand durch dunkle Gassen
und sehen kann uns keiner


Dienstag, 5. Februar 2013

Gehirnzellenbooster

Bananen, Weintrauben und -Trommelwirbel - Himbeeren. Bei dieser Jahreszeit ein Luxusgut mit riesengroßem waterfootprint.

In den letzten Tagen kann ich mich wenig motivieren und das geht vielen vermutlich jetzt - in der stressigen Klausurphase - nicht anders. In kurzer Zeit werde ich selber in verschiedenen Hörsälen sitzen und mir 90 Minuten lang mein geschätztes Halbwissen aus den Fingern saugen.
Da ich im Moment jeden Tag 6 Stunden am Schreibtisch sitze und sich mein geliebtes Hinterteil immer weiter meinem Schreibtischstuhl anpasst, setze ich auf Ablenkung durch zahlreiche andere Tätigkeiten, die nichts mit Lernen zu tun haben gesunde und vitaminreiche Nervennahrung um meinem Gehirn den so nötigen Kick zu verabreichen.

Sonntag, 3. Februar 2013

Armgeschichten

An meinem linken Arm hängen meistens ein paar tausend Erinnerungen an wundervolle Geburtstage, Weihnachten und andere fabelhafte Tage in meinem Leben. So erinnere ich mich ganz genau, was ich wann geschenkt bekommen habe, oder wann ich mir selber eine kleine Freude machte.
Meine Fossil Boyfriend-Uhr habe ich mir zum Beispiel selber von meinem ersten großen Gehalt gekauft, ganz kurz vor meinem 18 Geburtstag. Eine Errungenschaft, die immer einen ganz besonderen Platz in meinem Kopf und Herzen innehaben wird.

Eine weitere große Leidenschaft hege ich für die Armbänder von Pandora. Ich habe angefangen, sie zu sammeln, als alle anderen sich schon fast davon abgewandt hatten und ihnen die Armbänder zu Mainstream geworden sind. Für mich sind sie aber so viel mehr als nur ein modisches Accessoire.
Mein allererstes Bead bekam ich von meiner Mama zu Weihnachten geschenkt. Ein Schutzengel, der mich Tag für Tag begleitet und - so bin ich mir ganz sicher - auf mich aufpasst.
Von meinem Freund bekam ich zu meinem 20. Geburtstag ein Bead geschenkt, dass ganz kitschig mit Herz und den Worten " To my love, from me" versehen ist. Und ich liebe es.
Wenn mich also jemand auf meine Armbänder anspricht und sagt, dass sie ihm viel zu weit verbreitet sind und sie deshalb nicht mehr trägt, kann ich nur lächeln. Denn ich finde es einfach wunderbar, meine Erinnerungen - und dann gleich so viele davon - jeden Tag mit mir rumtragen zu dürfen.